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:: PRESSE-ECHO ::
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"...bemerkenswert reife
Interpretation"
Kölnische
Rundschau
"...der
Höhepunkt des Abends"
Krefelder
Zeitung
"...kleiner Paganini"
Birkenauer
Rundschau
"...ein wahrer Teufelsgeiger"
Viernheimer
Tageblatt |
Hinreißende
Musik, hinreißender Abend", fand Werner Hellfritzsch [...].
Düsseldorf Express
Zukunft hat
[...] das junge Streichquartett um den Geiger Roman Brncic, das mit
einer bemerkenswert reifen Interpretation des zweiten Satzes von
Dvoraks "Amerikanischem" Quartett op.96 oder der populären
Meditation aus Massenets Oper "Thais" auf sich aufmerksam machte.
Kölnische Rundschau
vom 31.08.2010 (Streichquartett Brncic beim EQUINOX Musikfestival
Köln 2010 am 29.08.2010 in Basilika St. Aposteln in Köln)
Mit Roman Brncic (Violine) trat ein Künstler auf, der ebenfalls zu
den international Ausgezeichneten und gleichzeitig zu den
Gründungsmitgliedern der Starkenburg-Philharmoniker gehört. Mit
seiner einfühlsam gespielten Meditation aus "Thais" von Jules
Massenet verzauberte er das Publikum, ließ es entschwinden
in andere Sphären und spielte sich in die Herzen der Zuhörer.
Viernheimer Tageblatt vom 12.01.2009 (Neujahrskonzert der
Starkenburg Philharmoniker am 10.01.09 in Viernheim)
Roman Brncic,
der junge Violinist, verstand es, bei der Thais-Meditation von Jules
Massenet den großen Spannungsbogen zu halten, den ein derart inniges
Werk von einem Geiger forderte. Zarte, fein hingehauchte Töne,
ebenso zart und kantabel begleitet von den Starkenburg
Philharmonikern.
Rhein-Neckar-Zeitung vom 09.01.2009 (Neujahrskonzert der Starkenburg
Philharmoniker am 06.01.09 in St. Leon-Rot)
Aus Weinheim stammt der junge Künstler Roman Brncic. Er war mehrfach
Solopreisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert". Brncic spielt
unter anderem Werke von Bach, Beethoven, Brahms, Mozart und Chopin.
Bei dem gemeinsamen Auftritt des jungen Geigespielers und Marc
Bugert am Klavier hätte man im Fehlheimer Dorfgemeinschaftshaus die
berühmte Stecknadel fallen hören können. Die beiden Vollblutmusiker
erhielten Riesenbeifall.
Bergsträßer Anzeiger vom 12.11.2007 (Herbstfest der Musik:
"Klänge der Freude" in
Bensheim-Fehlheim)
Niemand vermag wohl mit letzter Sicherheit zu sagen, wie viel
Aufnahmen des Streichquartetts Nr. 42 aus op 76, des so genannten
"Kaiserquartetts" von Joseph Haydn es gibt. Aber wie auch immer: wäre von der Aufführung, wie sie Alexander Kramarov und Roman
Brncic, von Konstantin Zurikov und Roland Kuntze an diesem Abend zu
hören war eine Aufnahme gemacht worden, so könnte sie wohl in die
Reihe der "Referenzaufnahmen" gestellt werden. Planbar ist sowas
nicht; es muss die "Gunst der Stunde" sein, die eine so
ausdrucksvolle Aufführung, in der alles "passte", zustande kommen
lässt.
Weinheimer Nachrichten vom 17.08.2005 (Abschlusskonzert des 7.
Internationalen Meisterkurses auf der Wachenburg Weinheim)
[...] und mit Roman Brncic betrat ein wahrer Teufelsgeiger die
Bühne. Auf seiner Reise quer durch Klassik und Europa von Mozart bis
Paganini bis hin zu Massenet und zurück zu Mozart boten Brncic und
Marc Bugert einen wahrlich hervorragenden Musikgenuss.
Viernheimer Tageblatt vom 20.07.2005 (Open Air Konzert:
"Songs an einem Sommerabend" in Viernheim)
Der heute 21-jährige brillierte mit dem Paradestück Introduktion und
Rondo capriccioso für Violine und Orchester (begleitet von Elke
Krebs am Klavier). Begeisterten Beifall erntete Brncic für diese
Darbietung.
Odenwälder Zeitung - Kreis Bergstraße vom
30.11.2004 (Preisträger und Teilnehmer des
Bundes-Wettbewerbs
"Jugend
musiziert" in der evangelischen Kirche
Birkenau)
Feingefühl und "Fingerarbeit par excellence" demonstrierte der
Geiger
Roman Brncic mit "Introduction und Rondo" von Camille Saint-Saëns.
Weinheimer Nachrichten vom 13.08.2004
(Studentenkonzert im Rahmen des 6. Internationalen Meisterkurses
Weinheim am 11.08.2004)
Der junge Geiger Roman Brncic, mehrfach mit Preisen bei "Jugend
musiziert" ausgezeichnet, war als gewandter Solist in Beethovens
F-Dur-Romanze zu erleben.
Darmstädter Echo vom 19.07.2003 (Darmstädter Residenzfestspiele mit
dem Sinfonie Orchester Bohemia Prag)
Staunende Zuhörer erlebte man bei Roman Brncic, einem 20-jährigen
Geiger aus Birkenau. Die Geigenklänge ließen im Publikum Ruhe
einkehren und luden in der Abenddämmerung zum Träumen ein.
Odenwälder Zeitung - Kreis Bergstraße vom 17.06.2003
(Open Air Konzert "Kleinkunst unter sechs Kastanienbäumen" in
Reisen)
[...] Brncic ist ein Sänger auf der Geige: seine Melodien gestaltet
er unaufdringlich und trotzdem mit großer Intensität. Von geradezu
betörender Schönheit geriet der 2. Satz aus dem Violinkonzert von
Aram Katschaturjan. Wie der junge Geiger die unendlich langen Linien
zu gestalten vermochte, zeigte eine weit über sein Alter
hinausgehende Ausdrucksfähigkeit. Mit
romantischer Verve und böhmischem Esprit musizierte er anschließend
den 1. Satz aus dem Violinkonzert a-moll von Antonin Dvorak.
Weinheimer Nachrichten vom
02.07.2002
(Stipendiatenkonzert der Domhof-Stiftung in
der evangelischen Stadtkirche Weinheim)
Den Musik-Wettbewerb gewann der Birkenauer Violine-Spieler Roman
Brnčić. [...]
Obwohl Roman Brnčić (Violine) schon bei Jugend musiziert unter den
Preisträgern war, freute er sich sichtlich über seinen ersten
Lions-Club-Jugendpreis. Schon gut zehn Jahre übt der Birkenauer
seine Fingerfertigkeit an seinem Instrument und spielte gestern den
ersten Satz aus dem e-Moll Violinkonzert von [Mendelssohn]
Bartholdy.
Weinheimer Nachrichten vom 21.06.1999 (Preisverleihungs-Matinee des
Lions-Club Wettbewerbs am 20.07.1999)
Von der
Weinheimer Schule eine weitere überraschung: Roman Brnčić
(Violine).
[...] Er ließ vergessen, daß er erst 15 Jahre alt ist, er beherrschte nicht nur technisch
sein Instrument, man spürt fast greifbar, dass ihm die Musik und das
Geigenspiel im Blut liegt.
Schwetzinger Zeitung / Hockenheimer Tageszeitung vom 20.10.1998
(Kammerkonzert des Landesverbandes der Musikschulen
Baden-Württemberg e.V. im Tanzsaal des Schwetzinger Schlosses am
18.10.1998)
Roman
Brnčić ist längst kein Unbekannter mehr. Der vielfach ausgezeichnete
Preisträger und Stipendiat der Domhof-Stiftung belegte in der
hochvirtuosen Introduktion und Tarantella von Pablo de Sarasate
seine absolute Ausnahmebegabung. Mit musikalischer Verve setze er
sein für sein Alter atemberaubendes technisches Rüstzeug ein.
Weinheimer Nachrichten vom 20.10.1998 (Jahreskonzert der Musikschule
Weinheim in der Aula der Gewerbeschule in Weinheim am 16.10.1998)
Der junge
Geiger Roman Brnčić (1. Preis) hat bereits etliche Erfolge
in Wettbewerben zu verbuchen, unter anderem den 2. Preis im
Landeswettbewerb Jugend musiziert. Er ist darüber hinaus
Stipendiat der Domhof-Stiftung.
Mit einem Satz aus einem virtuosen
Violinkonzert von Henri Wieniawsky zeigte er die herausragendste und
vielversprechendste Leistung an diesem Abend.
Weinheimer Nachrichten vom 19.06.1998 (Preisträgerkonzert des
Birkenauer Musikwettbewerbs am 16. Mai)
[...] Hier
spielte sich der junge Künstler mit äußerstem musikalischem
Feingefühl und vollendeter Reinheit sofort in die Herzen der
Zuhörer.
[...] Im
nächsten Auftritt
[...] bot er in beachtenswerter Weise abwechslungsreiche
musikalische Leckerbissen.
Weinheimer Nachrichten vom 11.03.1998 (10. Kammerkonzert in der
evangelischen Kirche Birkenau am 07.03.1998)
Der junge Schüler
[...] beherrscht sein Instrument mit verblüffender
Selbstverständlichkeit. Mit kraftvoll durchschwingendem Vibrato und
einem zugleich satten und durchsichtigen Bogenstrich spielte er die
ersten beiden Sätze aus dem Violinkonzert von Dimitri Kabalewski.
Roman Brnčić verfügt über enorme Persönlichkeit und strahlende
Musikalität.
Weinheimer Nachrichten vom 28.02.1997 (Konzert Junges Podium der
Musikschule Badische Bergstraße im Saal der Stadtbibliothek Weinheim
am 25.02.1997)
Daß an
der Weinheimer Musikschule vielversprechende Talente heranreifen,
untermauerte die Aufführung von Beethovens zweiter Violinromanze in
F-Dur, op. 50, bei der der 13jährige Sologeiger Roman Brnčić zu
Recht reichlich Sonderapplaus erntete.
Weinheimer Nachrichten vom 10.09.1996 (Gemeinschaftskonzert der
Musikschulen Weinheim und Imola am 05.09.1996 im Saal der
Volkshochschule Weinheim)
Ausgesprochenes Temperament zeigte Roman Brnčić mit einer flotten
Tarantella von Komarowski.
Darmstädter Echo vom 12.02.1996 (Teilnehmerkonzert vom
Regionalwettbewerb Jugend musiziert in der Tonkunstakademie
Darmstadt)
[...] Im
Wettbewerb überzeugte er jedoch nicht nur durch seine gute Technik,
sondern insbesondere durch seine Musikalität.
Weinheimer Nachrichten vom 10.02.1996 (Bericht zu Jugend
musiziert)
[...] unter
den Birkenauern lebt ein kleiner Paganini!
[...] Roman
überzeugte mit hervorragender Finger- und Bogentechnik und
musikalischem Temperament.
Birkenauer Gemeinde-Rundschau vom 07.02.1996
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